Bernd Lhotzky & Chris Hopkins (piano duets)

TANDEM
*Vom führenden deutschen Klassikmagazin RONDO ausgezeichnet*
Awarded **** by RONDO, Germanys leading magazine for classical music
All About Jazz New York: *breathtakingly graceful stride piano duets - a delight*

Chris Hopkins (piano)
Bernd Lhotzky (piano)

CD / Studio-Recording

EUR 20,00

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>Some of the best tracks on this consistently fine recording are breathtakingly graceful and complex stride piano duets. The musical rapport is a delight. If you're a traditional jazz fan, and especially a piano jazz fan, this is a recording not to miss.< ALL ABOUT JAZZ, New York

>'Tandem' – two players with similar souls but extravagantly singular imaginations. And where the source material of the first disc is, at first glance, Serious Music, what's here is deliciously populist. From the opening SHAKE IT AND BREAK IT (which could make anyone dance around the room) to the serenely sorrowing BESS, YOU IS MY WOMAN NOW, Lhotzky and Hopkins dig deep into songs that aren't overplayed. Please note the absence of the obligatory Waller medley in favor of I ADORE YOU and a Coots celebration, there's Rodgers, Ellington, Willie the Lion, Johnny Guarnieri (!), Beiderbecke – but not IN A MIST – and a positively melting WARM VALLEY.<
CADENCE MAGAZINE, Michael Steinman

>…vierhändig, aber auch solo, spielen sie mit Witz, Gefühl und höchster Kompetenz…<
STEREO

>Das perlt ganz gewaltig, was Bernd Lhotzky und Chris Hopkins auf ihrer neuesten CD Tandem an Tastenkunst bieten. Die beiden Pianisten zählen heute zu den ganz wenigen leidenschaftlichen Interpreten des Stride- und Swing-Pianos. Speziell im Duo wird
dieser geradezu orchestrale Klavierstil zu einer besonders intimen und spannenden Form der musikalischen Begegnung. Zu hören sind Duette sowie Solobeiträge beider Pianisten - mit einem Schwerpunkt auf zeitlosen und zum Teil selten gehörten Titeln des .Great American Songbook sowie geschickt arrangierten Stride-Kompositionen.<
TOP MAGAZIN

>Dass uns noch einmal jemand mit dem »alten« Stride Piano-Stilkonfrontiert, damit war gar nicht zu rechnen. Wenn das zwei hervorragende Pianisten tun, die in diesem Metier zu Hause sind und daher spielerisch mit diesem Material umgehen können, dann macht das aber tatsächlich Spaß, auch als Hörer/in. Lhotzky und Hopkins sind dabei auch als Arrangeure gefordert und plötzlich klingen die 'Old Harlem Tunes' wie durch eine musikalische Waschmaschine gereinigt völlig entstaubt. Da schrumpft die Angst vor den »Lullaby of leaves, und »Black and Tan Fantasy erhält auch einen ganz eigenen Charme. Dieses Gespann mischt als Tandem die Klassiker ordentlich auf und gräbt nach selten Gehörtem. Gekonnt!, kann man da nur sagen. Egal ob in den Duo- oder auch in den Solostücken, sind Lhotzky und Hopkins sehr geschmacksicher, humorig und technisch natürlich hervorragend.<
JAZZ-ZEIT

>Man kann es hören: die beiden hatten die helle Freude an dieser Recording. In einem bekannten Düsseldorfer Klavierhaus trafen sich die ausgewiesenen Stride-Experten Chris Hopkins und Bernd Lhotzky und nutzten die exzellenten Möglichkeiten vor Ort zu einer wirklich bemerkenswerten Session. Obwohl vier Hände im Spiel sind, hat man nie das Gefühl, sie kämen sich ins Gehege. Jeder
Spieler nimmt sich zum gegebenen Zeitpunkt zurück, um der gemeinsamen Sache willen. So besonders zu hören in Mitchell Parish's 'Louisiana Fairy Tale',das gegen Ende erstaunlich an Fahrt gewinnt, ohne jedoch in ungebührliche Hektik zu verfallen. 'Black and Tan Fantasy' mit seiner getragenen, fast sinistren Basslinie reicht von allen 15 Stride-Perlen wohl am tiefsten ins Register, den freien Raum in den oberen Lagen nutzen die Herren Lhotzky und Hopkins zu manch farbigem Tupfer. Wer das Duo live zu sehen einmal die Gelegenheit hat, sollte diese auf keinen Fall verstreichen lassen.<
PIANO-NEWS
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